Bangkok – Siem Reap

Siem Reap und Angkor

3. Tag (07.02.2015)
Der Plan für den gestrigen Abend war unter anderem eine Busfahrkarte für den heutigen Trip zur kambodschanisches Grenze zu kaufen. Hat nicht geklappt. Ein scheinbar vertrauenseeliger Opa empfahl mir eine Reisebüro, die mir diese Tickets verkaufen und zusätzliche Infos für Kambodscha geben könnten – war für’n Glück. Also gut. Tukk-Tukk zum Reisebüro (gekostet hat’s nix) 2-Minuten Gespräch, festgestellt, dass man mir das Rund-Um-Sorglos-Paket für einen horenden Preis verkaufen will, nein-danke gesagt, wieder gegangen. Naja.


Auf nach Kambodscha, kurz überlegt, ob der weg entlang der Küste die bessere Wahl wäre. Möglicherweise. Nur wäre dann der Weg nach Siem-Reap quasi ein Weg in die falsche Richtung.
Sodann direkt nach Siem Reap, die Angkor Wat Stadt wenn man so will. Eine klassische Bus-Strecke via Grenzübergang Poipet. Kreativ muss man nicht sein. Erwähnte Strecke ist eine der bekanntesten und berüchtigsten bzgl. Abzocke, Nepp und was so dazugehört. Beschworener Übertritt findet beim Grenzübergang Aranyaprathet-Poipet statt und wird von Bangok unter anderem ab Mo-Chit Busbahnhof Terminal bedient. Mal wieder fährt Skytrain bzw. Linie BMT in die gewünschte Richtung, den Rest erledigt das Taxi, diesmal geteilt mit 2 deutschen Stundentinnen. Tickets gibts auch ohne Englisch für ca. 20€, Fahrtzeit 5h. Man bekommt ein Ticket mit Busnummer, Busse stehen auf dem Hof mit Nummern in der Windschutzscheibe, sowweit so einfach. ist ein klassischer Reisbus. Alles gut.
Es sei erwähnt das der Trip nur bis zur Grenze geht. Danach muss man selber kucken wie’s weitergeht. Und auch hier: gegen eine „geringe“ Gebühr kann man einen durchgehenden Trip bis Siem Reap buchen. Was keiner sagt: umsteigen, Grenze anstehen, Visum lösen, etc. muss man trotzdem. Diese „Komfort-Variante“ kostet dann statt 29$ geschmeidige 99$. Es sei erwähnt das der Trip mit Taxi von der Grenze bis nach Siem Reap i.d.R. für ca. 10$ zu haben ist – sofern man mindestens zu 3 fährt (was übrigens kein Problem ist).

Weite 2h Fahrt bis Siem Reap, die letzten Meter mit Tukk-Tukk in das erste anpsrechende Hostel nahe Stadtmitte (gem. Lonely Planet) und fertig.
Heute mal wieder ein Dorm mit 5 anderen, Einzelzimmer war leider keines mehr frei. Lust andere Hostels abzugrasen hab ich keine und für eine Nacht wird’s schon passen. Als ich einziehe ist grad keiner da. Duschen, Stadtfeinmachen und los gehts. Viel geht nicht mehr. 2, 3 Bier, Essen, Bett. Morgen geht’s nach Angkor!

08.02.2015 Angkor Wat
Nacht war ok. Meine Mitbewohner pennen noch. Plan für heute: Neues Zimmer suchen (dann doch eher ein Einzelzimmer), Frühstück, Fahrrad besorgen und Richtung Angkor radeln. Frühstück ist ok. Unterkunft ist schnell gefunden, der gut englisch sprechenden Rezeptionistin erklär ich mein Anliege und sie schafft es tatächlich für 7$ am Tag ein neues aber einfaches Mountainbike zu organisiseren. Respekt, wenn man bedenkt, dass das Standard-Mietrad ca. 20-30 Jahre alt ist und – nun ja – fährt, nicht zwingenderweise auch bremst.

Nächste Station ist dann auch scon die Ticketbox für die Angkor Wat. Riesiges Gebiet. Will man alle Tempel in aller Ruhe betrachtet dürften das ca. 10-15 öffentlich zugängliche und zahlreiche kleinere, zum Teil vom Jungle erorberte Nebenanlagen.

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