Phnom Penh – Chau Doc

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Phnom Penh war die letzte Station in Kambodscha. Wieder stellt sich die Frage ob die Weiterreise auf dem Wasser oder der Straße die bessere Wahl ist. Wassertaxi hat sich bewährt, kostet dafür aber etwas mehr (35 statt 10$). Als nächstes Hauptziel steht eigentlich Saigon auf dem Plan. Für nen Tagestrip ist das aber zu weit, will man nicht 12-15h im Bus sitzen. Boot also. Als Zwischenstop peile ich Chau Doc an, eine mittelgroße Stadt, relativ kurz hinter der Grenze an einem Seitenarm des Mekong. Fahrtzeit ca. 5h. Visum gibt’s „on-arrival“ direkt an der Grenze. Und los.

Bootfahren gefällt mir. Man bekommt zwar so nicht viel von Land und Leuten mit – aber immer noch mehr als im Bus. Zudem muss ich Strecke machen, zumindest bis ich in Vietnam in. Dann wird sich zeigen was man sehen muss/kann und was eben nicht. Wir halten zwischendurch für Pinkelpausen und um die ein oder anderen Kleintransporte auszutauschen. So zum Beispiel eine Gefriertruhe die deutlich breiter als das Boot ist auf dem sie umgeladen wird. Asiatisches Speditionswesen halt.

Chau Doc ist übersichtlich und ganz nett, auf den ersten und zweiten Blick aber unspektakulär. Ich hoffe hier einiges vom Landleben mitzubekommen. Unter anderem soll hier wohl eine „Kolonie“ der muslimischen Minderheit ihre Bleibe gefunden haben. Mal kucken ob was der nächste Tag bringt. Werde morgen mal versuchen sie zu besuchen.

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