Chau Doc – Saigon

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Guten Morgen Chau Doc.

Plan für heute: Gegend erkunden! Ich lerne zwei Deutsche kennen die das Gleiche vorhaben. Am besten mit Fahrrad. Wir mieten uns zwei Asienerprobte Nostalgieräder und machen uns auf den Weg zum nahe gelegenen Berg bzw. Hügel „Sam Mountain“ zu „erklimmen“ – geologisch hat die Gegend sonst wenig bis nix zu bieten. Gute 2h später ist’s zu Fuß geschafft, die sagenhaften 280m sind schweißtreibender als gedacht. Oben gibt’s zum einen ein nettes Kloster oder Tempel zum anderen ne nette Aussicht. mit Gipfelbier. Naja, ganz nett.

Hunger. Was auffällt: Sobald man fern der gut befahrenen Straßen unterwegs ist, wird das Straßenessen deutlich einfacher. Warum nicht. Unsere Wahl fällt also auf eine Nebenstraßen-Straßenimbiss der eher aussieht wie eine Autowerkstatt/Schrotthandel, zwei, drei Einheimische, sonst ist nix los. Zur Wahl steht genau ein Essen mit der Hauptzutat Koriander, Wasser, Reis und Ente. Wie erwähnt ist die Mahlzeit sehr einfach aber ehrlich. Die Ente war offensichtlich sehr adipös, dafür passt der Geschmack und die Wirtsleute sind extrem um unser Wohl bemüht. So wird z.B. extra kaltes Bier nachgekauft und man ist extrem bemüht Moskitos fernzuhalten (durch den Einsatz von einem halben Dutzend Moskitospiralen).

Zu uns gesellt sich ein netter alter Mann der erstaunlich gut Englisch spricht (den Amerikanern sei Dank). Wir unterhalten uns länger, laden ihn auf einen Tee ein. Er uns auf eine Bootstour. Saugut.

Am Tag drauf treffen wir uns am Anleger und tuckern im typischen Wassertaxi durch die nähere Umgebung.

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